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Digitale Systemkameras: Mehr als ein Kompromiss

Was auf den ersten Blick wie ein Kompromiss zwischen der Grösse von Kompaktkameras und den Möglichkeiten der Spiegelreflexkameras aussieht, ist bei näherem Hinschauen eine ideale Lösung für ambitionierte Fotoamateure. Digitale Systemkameras sind teilweise sehr kompakt, haben trotzdem einen grossen Sensor eingebaut und können mit den benötigten Wechselobjektiven ausgestattet werden. Dabei umgeht das Prinzip der digitalen Systemkameras den eigentlich unnötigen Spiegel.

Digitale Fotoqualität auch ohne Spiegel

Bei einer elektronischen volldigitalen Kamera muss kein Spiegel das Bild, das durch das Objektiv einfällt, in einen Sucher werfen. Während der Einstellung wird ohnehin in Echtzeit ein digitales Bild erzeugt, das natürlich auch auf dem Display angezeigt wird. Fehlt der Spiegel, kann das Gehäuse der Digitalkamera im Volumen mindestens ein Drittel kleiner sein. Deshalb sind digitale Systemkameras handlicher und einfacher zu transportieren. Als Sensorgrösse hat sich der Micro-Four-Thirds-Standard bewährt, bei dem die Fläche gut vier- bis achtmal so gross ist wie bei einer Kompaktkamera, aber nur zwischen 30 und 50 Prozent kleiner als bei einer DSLR.

Digitalfotografie mit besten Objektiven


Auf Seiten der Elektronik bieten die hochwertigeren Systemkameras kaum weniger als Profi-Spiegelreflexkameras. So sind alle dort bekannten Mess- und Einstellungsmöglichkeiten vorhanden. Auch die Hilfssysteme und Motivprogramme unterscheiden sich kaum. Weil zudem gerade für Micro-Four-Thirds-Systemkameras ausgesprochen hochwertige Wechselobjektive angeboten werden, lassen sich mit einer digitalen Systemkamera dieselben guten Ergebnisse erzielen wie mit einer möglicherweise teureren Spiegelreflexkamera.

399.– CHF3.100.– CHF
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2x3x
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16 MP36.4 MP
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