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Heimvernetzung – von USB bis Ethernet

War das Netzwerk früher eine reine Domäne der professionellen Büro-IT, ist die Vernetzung aller Multimedia- und Home-Entertainment-Geräte in den heimischen vier Wänden heute beinahe eine Selbstverständlichkeit. Das beginnt bei der Verkabelung und geht mit den diversen USB-Anschlüssen und –Verbindungen weiter. Mit einem USB-Hub kann man die Zahl der zur Verfügung stehenden USB-Anschlüsse ganz einfach vervielfachen. Drahtlos kommunizieren heutzutage allerlei Geräte über Bluetooth. Mit winzigen USB-Steckern kann fast jedes Gerät, dass über einen USB-Port verfügt, bluetooth-fähig gemacht werden.

Echte Heimnetzwerke per WLan und Ethernet

Aber im Vordergrund steht bei der Heimvernetzung immer noch der Aufbau eines LAN, an das alle Endgeräte – vom Desktop-PC über das Notebook, den Tablet-PC, das Smartphone und das Smart-TV – angeschlossen werden können. Das Zentrum dieser Vernetzung bildet immer der Router. Wer per DSL ins Internet geht, wird meist einen WLan-Router besitzen, der allen verbundenen Geräten den Zugriff auf das Internet erlaubt. Dabei können ortsfeste PCs am besten über ein Ethernet-Kabel angeschlossen werden, während sich für portable Geräte eine WLan-Verbindung an bietet. Mit entsprechenden Adaptern können alle PCs und teilweise auch Mobilgeräte WLan-fähig gemacht werden, sofern sie das von Hause aus nicht ohnehin sind.

WLan-Repeater und alternative Netzwerke

Im soliden Einfamilienhaus kann es vorkommen, dass das WLan-Signal nicht überall gleich gut zu empfangen ist – das gilt besonders für den Hobbykeller und die Garage. Hier können WLan-Repeater weiterhelfen, die das eingehende Signal verstärken und weitersenden. Und bisweilen sind alternative Vernetzungsmöglichkeiten die besser Wahl – zum Beispiel über das hausinterne Stromnetz.

16.– CHF919.– CHF
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