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    Staubsaugen schafft Sauberkeit und Hygiene im Haus

    Staub und trockene Schmutzpartikel finden sich in jedem Haushalt an, da kann die Hausfrau bzw. der Hausmann noch so oft putzen. Früher hat man deshalb Teppiche regelmässig in den Hof verfrachtet und ausgeklopft. Und den Schmutz auf den Böden hat man zusammengefegt und entsorgt. Erst Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts kamen findige Ingenieure auf die Idee, die Partikel aufsaugen zu lassen. Die ersten Staubsauger waren noch fest in die Häuser eingebaut. Im Keller gab es ein starkes Gebläse, und das Haus war mit Rohren durchzogen, an die Schläuche zum Staubsaugen angeschlossen werden konnte. Erst etliche Jahre später wurde dann der Staubsauger entwickelt wie wir ihn kennen.

    Mobile Staubsauger mit und ohne Beutel

    Der Durchbruch kam mit dem mobilen Staubsauger. Einem Behälter für den Staub mit einem starken Gebläse und einem Schlauch. Der wurde von einem Elektromotor angetrieben und bezog den Strom aus der Steckdose. Über die Jahrzehnte wurden Staubsauger immer kleiner und leichter. Standard waren über lange Zeit Staubsauger, bei denen der aufgesaugte Staub in einem Beutel aufgefangen wurde. Heute sind diese Beutel durchweg aus Papier. Leider sind die Beutel für Staubsauger nicht genormt, sodass der Konsument immer die passenden Beutel zu seinem Gerät kaufen muss. Ohne Beutel arbeiten Staubsauger nach dem Zyklon-Prinzip.

    Staubsaugen wie ein Wirbelwind

    Bei einem beutellosen Staubsauger wird der angesaugte Staub im Staubbehälter stark verwirbelt und so in aussenliegende Kammern gepresst, die einfach zum Leeren und Reinigen entnommen werden können. Beide Staubsauger-Typen arbeiten heutzutage aber immer mit Filtern aus Papier oder Stoff, die das Aufwirbeln von Allergie auslösenden Partikel verhindern.

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